In das Licht
Mit jeder Träne die du weinst
wird mir der Preis dafür bewusst
kann dir nicht geben was du brauchst
denn ich lieg ja selbst am Boden
In jeder Nacht die du nicht schläfst
verfolgt mich traumhaft mein Versagen
mit jedem stummen Schrei von dir
verlier ich meine Angst
Ich feier meinen Untergang
und lebe dann vom Neuanfang
ergriffen auf der Suche nach Erkenntis meinerselbst
und dieser Welt die mich umgibt
Es ist Zeit um aufzustehn und zu gehn
um aus dem Schatten zu treten
in das Licht zu sehn
und dann wirst du mich verstehn
Kannst du den Regen spürn auf deiner Haut
dich selbst erneuern von Grund auf
Die Kraft dazu liegt nur in dir
nur du allein kannst es entscheiden
Aus jedem Traum der mir zerplatzt
erwächst der Wille aufzustehn
mit jeder Kette die ich sprenge
wird sich der Nebel lichten
